Im Kryptomarkt findet aktuell ein deutlicher Wandel statt – und dieser beschleunigt sich zunehmend. Immer mehr Trader kehren zentralisierten Börsen den Rücken und wechseln zu dezentralen Exchanges (DEX). Sollte sich dieser Trend fortsetzen, könnten DEX in den kommenden Jahren sogar mehr Handelsvolumen verarbeiten als klassische CEX.
Bereits heute entfallen rund 20 % des gesamten Perpetual-Futures-Volumens auf dezentrale Plattformen.

Betrachtet man speziell das DeFi-Ökosystem, wird die Entwicklung noch klarer:
Die Anzahl aktiver Web3-Wallets ist inzwischen höher als die Anzahl der Nutzerkonten auf zentralisierten Exchanges.
Das bestätigt die langfristige Bewegung weg von zentralen Strukturen hin zu dezentralen Alternativen.
Viele Trader haben in den letzten Jahren das Vertrauen in zentralisierte Exchanges verloren. Kontosperrungen, eingefrorene Auszahlungen oder „High-Risk“-Markierungen haben gezeigt, wer am Ende wirklich die Kontrolle hat – und das ist oft nicht der Nutzer selbst.
Bei einer CEX kontrolliert immer eine dritte Partei dein Konto.
Bei einer DEX handelst du direkt aus deiner eigenen Wallet.
Hinzu kommt: Die Technologie hinter DEX hat sich massiv verbessert. Moderne Plattformen bieten heute eine ähnliche Benutzeroberfläche und Performance wie bekannte CEX – jedoch ohne Custodial-Risiko.
Mittlerweile gibt es viele dezentrale Exchanges, die sich technisch deutlich unterscheiden. Die bekanntesten sind:
Sie unterscheiden sich u. a. in:
unterstützten Blockchains
Stablecoins
Liquidität
Gebühren
Features

Nicht jede DEX unterstützt dieselben Stablecoins:
USDT: Apex Omni, AsterDEX
USDC: HyperLiquid, LighterDEX
USD (eigene Stablecoin): dYdX
Wähle idealerweise die Stablecoin, die du ohnehin nutzt oder der du vertraust. Manche Plattformen erfordern jedoch vorheriges Swapping.
Beim Verbinden deiner Wallet musst du auch auf die Blockchain achten:
HyperLiquid: nur Arbitrum
dYdX & LighterDEX: Ethereum
Apex Omni & AsterDEX: Multi-Chain (Ethereum, Arbitrum, Base, BNB)
Multi-Chain-Support macht Ein- und Auszahlungen deutlich einfacher.

Apex Omni ist die dezentrale Exchange von Bybit und aktuell die überzeugendste All-in-One-DEX.
USDT-Abrechnung, Multi-Chain-Deposits, viele Trading Pairs und eine Oberfläche, die stark an Bybit erinnert.
Die Liquidität wächst stetig – ein starkes Zeichen für langfristiges Wachstum.
Vorteile
Bybit-Backing
Sehr viele Trading Pairs
Copy Trading, Grid Bots, Prediction Markets
Nachteil
Weniger bekannte Paare haben geringere Liquidität

HyperLiquid gehört zu den liquidesten DEX überhaupt. Einzigartig ist die vollständige Transparenz offener Positionen.
Nachteil: nur USDC & nur Arbitrum.
Vorteile
Extrem hohe Liquidität
Transparente Positionen
Nachteile
Nur Arbitrum
Rückfragen zur Dezentralisierung nach Withdrawal-Pause

Die dezentrale Exchange von Binance.
Sehr niedrige Fees, USDT-Settlement und Multi-Chain-Support.
Vorteile
Geringe Gebühren
Hohe Liquidität
Multi-Chain-Deposits
Nachteil
Binance-Reputation nicht immer positiv

dYdX ist eine etablierte DEX mit professioneller Oberfläche und MegaVault-Feature.
Das Handelsvolumen ist aktuell jedoch niedriger als bei der Konkurrenz.
Auf dem Papier sehr hohe Volumen & 0 % Fees.
In der Praxis wirken die Zahlen jedoch nicht organisch – mögliches Wash Trading.
Apex Omni
HyperLiquid
AsterDEX
dYdX
LighterDEX
Ich habe alle Plattformen selbst getestet – diese Erfahrung floss direkt in das Ranking ein.
Dezentrale Exchanges holen rasant auf.
Liquidität, UX und Features sind inzwischen auf CEX-Niveau – ohne Custodial-Risiko.
Wenn du USDT nutzt, Multi-Chain-Flexibilität willst und eine vertraute Trading-Umgebung suchst, ist Apex Omni aktuell die beste Wahl.
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Basierend auf Funktionsumfang, Liquidität, Stabilität und Nutzererfahrung ist Apex Omni die beste dezentrale Exchange im Jahr 2026.
Die Plattform bietet USDT-abgerechnete Kontrakte, Multi-Chain-Einzahlungen, eine wachsende Liquidität und eine Benutzeroberfläche, die stark an Bybit erinnert. Dadurch eignet sich Apex Omni sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Trader.
Viele Trader haben das Vertrauen in zentralisierte Exchanges verloren. Gründe dafür sind eingefrorene Auszahlungen, eingeschränkte Konten und die Tatsache, dass CEX die volle Kontrolle über Nutzerfonds haben.
DEX ermöglichen es, direkt aus der eigenen Wallet zu handeln, ohne dass eine zentrale Instanz Zugriff auf deine Assets hat. Dank moderner Technologie bieten viele DEX inzwischen Performance, Liquidität und Benutzerfreundlichkeit auf CEX-Niveau.
Das hängt von der jeweiligen Plattform ab:
USDT: Apex Omni, AsterDEX
USDC: HyperLiquid, LighterDEX
USD (eigene Stablecoin): dYdX
Wähle idealerweise die Stablecoin, die du bereits nutzt oder der du vertraust. Beachte jedoch, dass manche DEX ein vorheriges Swapping erfordern, bevor du einzahlen kannst.
Die wichtigsten Unterschiede zwischen DEX liegen in:
Unterstützten Blockchains (Ethereum, Arbitrum, BNB, Base, Solana)
Verwendeten Stablecoins
Liquidität
Trading-Gebühren
Features (Spot-Trading, Copy Trading, Prediction Markets, Grid Bots)
Kurz zusammengefasst:
Apex Omni: Bester Allrounder, USDT, Multi-Chain
HyperLiquid: Sehr hohe Liquidität, transparente Positionen
AsterDEX: Geringe Gebühren, Binance-Backing
dYdX: Starke UI, aber geringeres Volumen
LighterDEX: 0 % Gebühren, aber fragwürdige Volumenzahlen
DEX reduzieren das sogenannte Custodial-Risiko, da du jederzeit die Kontrolle über deine Wallet und Private Keys behältst. Sicherheit hängt jedoch von mehreren Faktoren ab:
Qualität und Sicherheit der Smart Contracts
Transparenz der Plattform
Tiefe der Liquidität
Historie, Reputation und Backing
Apex Omni und AsterDEX schneiden hier gut ab, da sie von etablierten CEX wie Bybit und Binance unterstützt werden. HyperLiquid bietet hohe Liquidität, hatte jedoch nach einer temporären Auszahlungsunterbrechung Diskussionen rund um Dezentralisierung ausgelöst.
Wenn du unsicher bist, ob eine Exchange vertrauenswürdig ist, solltest du sie vor der Nutzung prüfen.
In unserem Artikel „5-Minuten Safety-Checklist für DEX & CEX“ zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du:
Fake-Volumen erkennst
Scam-Plattformen vermeidest
Risiken bei neuen Exchanges einschätzt
Smart-Contract- und Plattform-Risiken bewertest